Die interdisziplinäre Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht) hat zum Ziel, Suchtforschung und -therapie zu fördern und zu verbessern. Sie befasst sich mit aktuellen Fragen der Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von riskantem Konsum, Abhängigkeit und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen (insbesondere Alkohol, Tabak, Medikamente und Drogen) und nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten. Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen aus den Fachgebieten der Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit, Soziologie, Rechtswissenschaften, Theologie und anderen Berufsgruppen sind in der interdisziplinären Fachgesellschaft aktiv vertreten.
Der zweite Zwischenbericht des Forschungsprojekts Evaluation des Konsumcannabisgesetzes, kurz EKOCAN, vermittelt zwar auf den ersten Blick eine beruhigende Botschaft zu den Auswirkungen des Konsumscannabisgesetzes: So sei der Cannabiskonsum seit der Legalisierung im April 2024 nicht weiter angestiegen, bei Kindern und…
Expertinnen und Experten aus Suchtforschung, Psychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie warnen: Der zweite EKOCAN-Zwischenbericht zeichnet ein zu positives Bild der Teillegalisierung.
In einer gemeinsamen Stellungnahme fassen die drei medizinischen Fachgesellschaften DGPPN, DG-Sucht und DGKJP ihre…
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20. Wissenschaftliches Gespräch der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht)
21.10.26 - 23.10.26 in Leipzig
"Suchtstigma im Wandel: Evidenz, Praxis, Perspektiven"
Das 20. wissenschaftliche Gespräch der DG-Sucht ist ein dreitägige, multiprofessionelle Tagung zur…
Stellungnahme der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft und Verbänden der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie zu "Nutzung digitaler Medien und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen" pdf
Eine Aufgabe der DG-Sucht ist die Förderung von Forschung im Bereich des problematischen Substanzgebrauchs und der stoffungebundenen Süchte. Jedes Jahr vergibt die DG-Sucht im Rahmen des Suchtkongresses einen Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler:innen. Alle zwei Jahre wird der Wilhelm-Feuerlein-Preis zur Förderung der Forschung im Bereich Sucht(therapie) ausgeschrieben.
Die DG-Sucht ist als medizinische Fachgesellschaft (federführend) an der Erstellung von Behandlungsleitlinien, die in ihr Themengebiet fallen, beteiligt. Es bestehen vielfältige Kooperationen mit anderen Fachgesellschaften, Verbänden und nicht zuletzt der AWMF.
SUCHT ist eine interdisziplinäre Fachzeitschrift und offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-SUCHT). Sie wendet sich an WissenschaftlerInnen und wissenschaftlich interessierte PraktikerInnen. SUCHT veröffentlicht Beiträge in deutscher und englischer Sprache, die sich mit dem Gebrauch psychoaktiver Substanzen, mit substanzbezogenen Störungen und ihren Grenzgebieten befassen.
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