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Vergabe der Nachwuchsstipendien für den Deutschen Suchtkongress 2016

Zum diesjährigen Suchtkongress in Berlin (5.-7. September 2016) hat die Nachwuchsgruppe gemeinsam mit dem Vorstand der DG Sucht erstmalig vier Teilnahmestipendien für junge Nachwuchswissenschaftler ausgeschrieben. Die prämierten Einreichungen und die Referenten/-innen finden Sie undefinedhier

Ausschreibung: Teilnahme an einer Klausurtagung 18.-23.09.2016

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert eine Klausurwoche zum Thema "Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden".
Weitere Informationen und die Bedingungen zur Teilnahme finden Sie undefinedhier:

Deutscher Suchtkongress 2016

Der Deutsche Suchtkongress 2016 findet vom 05.-07.09.2016 in der Technischen Universität Berlin statt. Er wird erstmals räumlich und inhaltlich abgestimmt mit dem "World Congress on Alcohol and Alcoholism" der ISBRA und ESBRA (Internationsl / European Society for Biomedical Research on Alcoholism) stattfinden, zu dem ca. 1.000 renommierte Alkoholforscher der ganzen Welt vom 02.-05.09.2016 in der TU Berlin erwartet werden und der ab dem 05.09. direkt in den Deutschen Suchtkongress übergeht. Gemeinsame Plenarvorträge und Symposien werden herausragende internationale Beiträge der Alkoholforschung in den Deutschen Suchtkongress integrieren, der darüber hinaus die bewährte und notwendige Breite der deutschsprachigen Suchttherapie, -prävention und -forschung darstellen wird.

undefinedBeitragseinreichung und Registrierung eröffnet

 

 

Aktuelles bei der DG-Sucht

Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht) befasst sich mit aktuellen Fragen der Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von riskantem Konsum, Abhängigkeit und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen (insbesondere Alkohol, Tabak, Medikamente und Drogen) und nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus den Fachgebieten der Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit, Soziologie, Rechtswissenschaften, Theologie und anderen Berufsgruppen sind in der interdisziplinären Fachgesellschaft aktiv vertreten.

undefinedBroschüre

Zukunftswerkstatt Suchtkrankenversorgung

Die DG-Sucht führte mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit vom
21. bis zum 22. Januar 2016 in Lübeck eine Klausurtagung mit dem Thema "Zukunftswerkstatt Suchtkrankenversorgung" durch.

Das Programm finden Sie undefinedhier:

Eine Rückschau in Bildern zur Tagung finden Sie undefinedhier: 

Memorandum Internetabhängigkeit

Die extensive Nutzung von Computerspielen oder Internetanwendungen kann zu einem Verhalten führen, dass in vielen Aspekten an Sucht oder Abhängigkeit denken lässt. Tatsächlich suchen Menschen mit ausgeprägten suchtartigen Symptomen auch von sich aus therapeutische Hilfe auf. Weiterhin legt eine Fülle unterschiedlicher Studien nahe, dass ein relevanter Anteil der Bevölkerung eine Störung im Sinne einer Internetabhängigkeit aufweist. Trotz der zunehmenden Forschungsaktivitäten in diesem Bereich bestehen noch zahlreiche Wissensdefizite. Weiterhin besteht die Notwendigkeit, dass Forschung, Versorgung und Politik auf diese neue Störung reagieren.

Die DG-Sucht hat zusammen mit 21 Experten ein Memorandum zur Internetsucht verfasst, welches einen knappen Überblick zum aktuellen Wissensstand bietet und darüber hinaus Ziele hinsichtlich a) der Versorgung und Behandlung der Störung, b) der Aufgaben zukünftiger Forschung und c) der Aufgaben der Politik ableitet.

Das Memorandum zum Thema Internetabhängigkeit finden Sie hier: undefinedpdf

Stellungnahme zur Legalisierungsdebatte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums

In der vergangenen Zeit ist eine lebhafte Diskussion um die Legalisierung von Cannabis geführt worden. Das Meinungsbild hierzu von nationalen wie auch internationalen Experten ist ausgesprochen heterogen. Die DG-Sucht hat sich dieses Themas angenommen und ein Expertentreffen am 13. Mai 2015 unter Federführung von Eva Hoch, Ursula Havemann-Reinecke und Rainer Thomasius in Göttingen durchgeführt. Die Tagung war charakterisiert durch Kurzvorträge und eine lebhafte und kontroverse Diskussion. Der Vorstand der DG-Sucht bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei den Beteiligten. Wir haben das Ergebnis dieser Diskussion mit in den Vorstand genommen und diese dort sowie in kleineren Arbeitsgruppen intensiv fortgesetzt. Die daraus entwickelte "Stellungnahme zur Legalisierungsdebatte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums" finden Sie undefinedhier:

Wissenschaftliches Gespräch vom 22.-24.04.2015 in Hamburg

Das 15. Wissenschaftliches Gespräch der DG-Sucht fand vom 22. bis 24.04.2015 in Hamburg zum Thema "Webbasierte Interventionen in der Suchtbehandlung und -prävention" statt.

Den Tagungsband finden Sie undefinedhier

Weitere Informationen (Präsentationen und Bilder) finden Sie undefinedhier:

 

Brief an die Mitglieder 2015

hier lesen Sie weiter: undefinedpdf

Neue evidenzbasierte S3-Leitlinien für Alkohol- und Tabakabhängigkeit erschienen

Die S3-Leitlinien "Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen (076-001) und "Screening, Diagnostik und Behandlung des schädlichen und abhängigen Tabakgebrauchs" (076-006) sind erschienen und wurden in Berlin der Presse vorgestellt. Sie entstanden in einem vierjährigen Entwicklungsprozess im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF). Die Federführung lag bei der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Mehr als 50 Fachgesellschaften, Berufsverbände, Gesundheitsorganisationen, Selbsthilfe- und Angehörigenverbände sowie über 60 ausgewiesene Suchtexpertinnen und -experten waren in die Entwicklung eingebunden.

Die Leitlinien und alle dazu gehörigen Dokumente finden Sieundefined unter

Aufrufbrief des WAT-Klage-Unterstützungsfonds

Aufruf zur Zeichnung des WAT‐Klage‐Unterstützungsfonds

• Tabakentwöhnung muss erstattungsfähige Leistung werden!

• Da die Politik versagt, muss sie rechtlich gezwungen werden.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Tabakrauchen stellt unbestritten den mit Abstand wichtigsten Einzelrisikofaktor für zahlreiche schwerwiegende somatische Erkrankungen und psychische Störungen dar. Ein konsequenter Rauchstopp kann wie keine andere Maßnahme den Ausbruch bzw. den Verlauf dieser Erkrankungen (z.B. Chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD), koronare Herzerkrankung) positiv beeinflussen.
Da die Mehrheit der Raucher eine ausgeprägte psychische Gewöhnung entwickelt und etwa jeder zweite regelmäßige Raucher eine klinische Tabakabhängigkeit (= Suchterkrankung!) ausbildet, gelingt nur einer Minderheit der eigenständige Ausstieg aus dem Tabakkonsum.

Lesen Sie hier weiter.

Hier finden Sie weitere aktuelle Neuigkeiten: undefinedLink 

 

 

 

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