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Aktuelles bei der DG-Sucht

Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht) befasst sich mit aktuellen Fragen der Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von riskantem Konsum, Abhängigkeit und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen (insbesondere Alkohol, Tabak, Medikamente und Drogen) und nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus den Fachgebieten der Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit, Soziologie, Rechtswissenschaften, Theologie und anderen Berufsgruppen sind in der interdisziplinären Fachgesellschaft aktiv vertreten.

undefinedBroschüre

Wissenschaftliches Gespräch vom 22.-24.04.2015 in Hamburg

Das 15. Wissenschaftliches Gespräch der DG-Sucht fand vom 22. bis 24.04.2015 in Hamburg zum Thema "Webbasierte Interventionen in der Suchtbehandlung und -prävention" statt.

Den Tagungsband finden Sie undefinedhier

Weitere Informationen (Präsentationen und Bilder) finden Sie undefinedhier:

 

Onlinebefragung zum Einsatz standardisierter Messinstrumente der Suchthilfe

In einem vom Verein zur Förderung der Rehabilitationsforschung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (vffr) geförderten Projekt wird derzeit eine bundesweite Befragung von Suchthilfeeinrichtungen durchgeführt.
Ziel dabei ist, einen Überblick darüber zu erhalten, welche Messinstrumente (z. B. Fragebögen oder Interviews für psychodiagnostische Zwecke oder zur Ergebnismessung) in deutschen Suchthilfeeinrichtungen eingesetzt werden und wo aus Sicht der Praxis eventuelle Lücken oder Schwachstellen in Bezug auf Anwendbarkeit und Nutzen der verfügbaren Messinstrumente existieren.

Die Befragung nimmt ca. 10-15 min in Anspruch und richtet sich deutschlandweit an Mitarbeiter von Suchthilfeeinrichtungen jeder Art. Ob Sie als Teilnehmer eine leitende Funktion in Ihrer Einrichtung haben, ist dabei nicht wichtig; Sie sollten lediglich Ihren Arbeitsbereich / Ihre Abteilung innerhalb der Einrichtung gut genug kennen, um zu beantworten, ob standardisierte Messinstrumente dort zum Einsatz kommen. In dem angehängten Infoblatt können Sie noch mehr über die Studie erfahren. Oder Sie klicken direkt auf den Link, dort wird alles noch einmal erläutert: http://ww3.unipark.de/uc/assessments/

Wir bedanken uns schon mal vorab für Ihr Interesse! Da wir u. A. daran interessiert sind, ob unterschiedliche Instrumente in verschiedenen Versorgungsbereichen eingesetzt werden, ist es für uns wichtig, Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen zur Teilnahme zu gewinnen - informieren Sie also auch gern Kollegen aus anderen Arbeitsbereichen über diese Umfrage oder schicken Sie den Link weiter.

undefinedInfoblatt

Bei Rückfragen und Kommentaren melden Sie sich gern!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Psych. Maren Spies, Dr. Angela Buchholz, Robert Meyer-Steinkamp,
Dr. Robert Stracke

Kontakt:
Dr. phil. Angela Buchholz
Leitung Ag Sucht- und Rehabilitationsforschung
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52
Gebäude West 26
20246 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 7410 57705
E-Mail: a.buchholz@uke.de


 

Brief an die Mitglieder 2015

hier lesen Sie weiter: undefinedpdf

8. Deutscher Suchtkongress vom 16.-18.09.2015 in Hamburg

Die Vorankündigung zur Veranstaltung sowie weitere Informationen finden Sie auf der Kongresshomepage www.deutscher-suchtkongress2015.de

Neue evidenzbasierte S3-Leitlinien für Alkohol- und Tabakabhängigkeit erschienen

Die S3-Leitlinien "Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen (076-001) und "Screening, Diagnostik und Behandlung des schädlichen und abhängigen Tabakgebrauchs" (076-006) sind erschienen und wurden in Berlin der Presse vorgestellt. Sie entstanden in einem vierjährigen Entwicklungsprozess im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF). Die Federführung lag bei der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Mehr als 50 Fachgesellschaften, Berufsverbände, Gesundheitsorganisationen, Selbsthilfe- und Angehörigenverbände sowie über 60 ausgewiesene Suchtexpertinnen und -experten waren in die Entwicklung eingebunden.

Die Leitlinien und alle dazu gehörigen Dokumente finden Sieundefined unter

Aufrufbrief des WAT-Klage-Unterstützungsfonds

Aufruf zur Zeichnung des WAT‐Klage‐Unterstützungsfonds

• Tabakentwöhnung muss erstattungsfähige Leistung werden!

• Da die Politik versagt, muss sie rechtlich gezwungen werden.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Tabakrauchen stellt unbestritten den mit Abstand wichtigsten Einzelrisikofaktor für zahlreiche schwerwiegende somatische Erkrankungen und psychische Störungen dar. Ein konsequenter Rauchstopp kann wie keine andere Maßnahme den Ausbruch bzw. den Verlauf dieser Erkrankungen (z.B. Chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD), koronare Herzerkrankung) positiv beeinflussen.
Da die Mehrheit der Raucher eine ausgeprägte psychische Gewöhnung entwickelt und etwa jeder zweite regelmäßige Raucher eine klinische Tabakabhängigkeit (= Suchterkrankung!) ausbildet, gelingt nur einer Minderheit der eigenständige Ausstieg aus dem Tabakkonsum.

Lesen Sie hier weiter.

Hier finden Sie weitere aktuelle Neuigkeiten: undefinedLink 

 

 

 

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