Die DG-Sucht

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      titel     

  Deutscher Suchtkongress 2010 

      Tübingen, 22. - 25. September 2010

    

 Plenar-Vorträge:

Michael Adams, Linda Dimeff,
Karl-Olov Fagerström, Michael Klein, Gordon Marlatt,

Wim van den Brink, Christoph von Ascheraden, Günther Wienberg

  

Pre-Conference-Workshops:

CRAFT, Substitutionsbehandlung in der Suchtmedizin, Motivierende Gesprächsführung, Tabakabhängigkeit und Entwöhnung

 

 Vorprogramm 2010 

www.suchtkongress2010.de

 

    Infos zum Schüler- und Lehrerkongress am 24.09.2010

Infos zum "Tag der Pflege"

Mitgliederversammlung der DG-Sucht am 23.09.2010


 Neu bei der DG-Sucht!


Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht) wurde 1978 gegründet. Als interdisziplinäre Fachgesellschaft ist sie für alle an dem Thema interessierten Berufsgruppen offen. Ziel ist die kritische Reflektion und ständige Verbesserung von Suchtforschung und Suchttherapie. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von riskantem Konsum, Abhängigkeit und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen (insbesondere Alkohol, Tabak, Medikamente und Drogen) und nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten. Dabei stehen Ursachen, Erscheinungsformen, Therapieansätze und Präventionsbemühungen gleichrangig nebeneinander. Eine Zusammenfassung der Geschichte der DG-Sucht und ihrer Ziele findet sich auf bei Mann, Batra & Watzl, 2008.

Laut Satzung verfolgt die DG-Sucht u.a. folgende Aufgaben und Ziele:

  • Förderung des Erfahrungsaustauschs zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Förderung von Forschungsaktivitäten
  • Konsensusbildung und Leitlinienentwicklung
  • Veranstaltung und Unterstützung von Fachtagungen
  • Beratung von wissenschaftlichen Gesellschaften, politisch Verantwortlichen und Behörden
  • Information der Öffentlichkeit
  • Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung Nachwuchsförderung
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Gesellschaften ähnlicher Zielsetzung.

Die DG-Sucht ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften. Es bestehen Kooperationsbeziehungen zur Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm und dem Fachverband Sucht e.V. in Bonn.

Die DG-Sucht versteht sich als Expertengremium zur Durchführung von Kongressen, wissenschaftlichen Gesprächen und Arbeitstagungen. Sie ist gemeinsam mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen Herausgeber der Zeitschrift SUCHT. Der Bezug der Fachzeitschrift ist im Mitgliedsbeitrag erhalten. Die Erstellung von Expertisen, Gutachten und Standards sowie der Erarbeitung von Forschungs- und Behandlungsleitlinien sind ebenfalls Aufgaben der DG-Sucht.

Die DG-Sucht hat derzeit 356 Mitglieder (Stand August 2010) aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie anderen inner- und außereuropäischen Ländern. Ordentliche Mitglieder sind WissenschaftlerInnen aus den mit Sucht befassten Fachgebieten (z.B. Medizin, Psychologie, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften) sowie klinisch tätige PraktikerInnen mit abgeschlossenem wissenschaftlichem Studium. Bei Interesse können Sie sich hier um eine Mitgliedschaft bewerben. Neben dem freien Bezug der Zeitschrift SUCHT profitieren Mitglieder von vergünstigten Teilnahmegebühren bei Kongressen und Veranstaltungen. Weiterhin können Sie kostenlos in der Jobbörse inserieren. Weitere Vorteile einer Mitgliedschaft finden Sie hier.

Broschüre zum download